Aktuelle Nachrichten

04.02.2017 21:34

Gesundheitsamt schließt im Einsatz Verpflegungsausgabe

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat ein Gesundheitsamt im November ...

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03.02.2017 13:26

Warnung zu Octenisept®

Die AKdÄ (Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft) warnt in einer aktuellen Mitteilung vor einem "Off-Label-Use" von Octenisept®.

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31.01.2017 19:19

Tod durch Kohlenmonoxid

Die am vergangen Sonntag tod aufgefundenen Jugendlichen sind an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Dies teilten das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Würzburg in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

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30.01.2017 19:04

Rückrufaktion Bosch Winkelschleifer

Rückrufaktion Bosch Winkelschleifer der GWS und PWS - Serien

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Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.