Aktuelle Nachrichten

06.09.2016 15:08

Neue Videos der DGUV

Wie kommt Dornröschen mit Störungen bei der Arbeit zurecht? Und wie finden die Kutschpferde des Vampirs ans Ziel, wenn ihr Meister gerade sein neues Opfer beißen will? Mit zwei neuen Videoclips ...

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03.09.2016 11:20

Halogenlampen vor dem Aus

Schon gewusst? Die zum 1. September in Kraft getretene EU-Vorschrift 2015/1428 bringt einen Sortimentswechsel im Lampenladen.

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02.09.2016 10:29

Ladungssicherung im Straßenverkehr - Leitlinien

Die Europäische Kommission hat die Broschüre "Optimale Verfahren zur Ladungssicherung im Straßenverkehr-Leitlinien" veröffentlicht.

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28.08.2016 14:48

Beinaheunfall bei Betreuungseinsatz auf der Autobahn

Zu einem Beinaheunfall kam es letztens bei einem witterungsbedingten Betreuungseinsatz in einem Unfallstau. Eine Mitarbeiterin der durchführenden Hilfsorganisation beachtete nicht,

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Für alle Hilfskräfte in den Flüchtlingsunterkünften:
Symbol interner Link Arbeitshilfen für die Betreuung von Asylsuchenden
Multilinguale Ausschilderung, Piktogramme, Bildanleitungen, Übersetzungshilfen, Links
Zuletzt aktualisiert: 02.06.2016, Link zum ADFC München, Regeln für Radfahrer

 

Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.