Aktuelle Nachrichten

27.06.2016 12:37

Wie alt sind eure Reifen?

Anfang Mai kam es in Hessen zu einem Unfall mit einem Katastrophenschutz-Fahrzeug. Beim Auffahren auf die Autobahn ...

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05.06.2016 14:58

Homepage-Update: Neues Merkblatt

Neues Merkblatt im Download-Bereich "Hilfen für den Arbeitsschutz"
"Aufbau und Betrieb von Zelten"
http://arbeitsschutz-im-ehrenamt.de/index.php/hilfen-fuer-den-arbeitsschutz.html

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29.05.2016 13:13

Unwetter, Gewitter: Tipps für Veranstalter

Durch die derzeitige Gewitterlage kam es in den vergangenen Tagen bei Veranstaltungen zu Blitzeinschlägen mit Verletzten. Hinweise für Veranstalter ...

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04.05.2016 10:27

Deutschland löst China bei den Produktwarnungen ab

Der BAuA-Bericht „Gefährliche Produkte 2016“ hat es an den Tag gebracht: 46 von 186 gefährlichen Produkten, die überwiegend im letzten Jahr gemeldet wurden, stammten aus Deutschland ...

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Für alle Hilfskräfte in den Flüchtlingsunterkünften:
Symbol interner Link Arbeitshilfen für die Betreuung von Asylsuchenden
Multilinguale Ausschilderung, Piktogramme, Bildanleitungen, Übersetzungshilfen, Links
Zuletzt aktualisiert: 02.06.2016, Link zum ADFC München, Regeln für Radfahrer

 

Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.