Aktuelle Nachrichten

16.01.2017 10:59

Risikofaktor Handy & Co.

"Sichere Nutzung von Handy & Co." lautet der neue Titel in der Reihe der Sicherheitskurzgespräche der BG RCI. Am Steuer mal eben ...

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10.01.2017 12:11

Nicht schon wieder UVV! Oder doch?

An jedem Jahresanfang kommen immer wieder die gleichen Anfragen: "Habt ihr Unterlagen für die Jährliche UVV-Schulung?!" Unsere Antwort: "Nein!" Warum?

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09.01.2017 16:35

Neue Medizinprodukte-Betreiberverordnung

Mit Inkrafttreten der neuen Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) am 01.01.2017 gelten verschiedene neue Vorgaben. ...

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06.01.2017 11:53

Winterzeit - Norovirus-Zeit

Erbrechen und starker Durchfall, Übelkeit, Ermattung, Magen- und Kopfschmerzen und erhöhte Körpertemperatur - das sind die symptome einer aktuten Norovirus-Infektion. Zur Vermeidung ...

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Bild zum Jahreswechsel 2017

 

Heute verabschieden wir das vergangene Jahr und heißen das neue Jahr voller Hoffnung willkommen. Wir werden euch auch 2017 mit aktuellen und interessanten Informationen aus dem Arbeitsschutz versorgen. Danke für eure Treue und eure Unterstützung!

 

 

Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.